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MARANGA SURFCAMP FUERTEVENTURA
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Mitten Morro Jable im Süden Fuerteventuras unser neues Maranga Surfziel. Veranstalter vor Ort ist die Otro Modo Surfschool! Christof ist ein alter Weggefährte der seinen Traum einer eigenen Schule erfolgreich verwirklicht hat! |
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Fuerteventura ist eine der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean,
rund 120 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Mit einer Fläche
von 1.659,74 Quadratkilometern hat die Insel einen Anteil von 22,15
Prozent an der gesamten Landfläche der Kanaren, damit ist sie nach
Teneriffa die zweitgrößte Insel des Archipels.
Fuerteventura ist die älteste Insel der Kanaren; sie entstand vor etwa
20,6 Millionen Jahren und ist vulkanischen Ursprungs. Der Großteil der
Inselmasse entstand vor ca. 5 Millionen Jahren und ist seitdem durch
Wind und Wetter stark erodiert. Die letzten vulkanischen Aktivitäten
auf Fuerteventura erloschen vor 4.000 bis 5.000 Jahren.
Morro Jable liegt an der Südküste auf der Halbinsel Jandia.
Der Ortskern liegt in einem Tal zwischen zwei Felsenhügeln am Atlantik.
Mittlerweile hat sich der Ort auch über die beiden Hügel östlich und
westlich des Tales ausgedehnt. Hinter dem westlichen Hügel liegt der
Hafen des Ortes, in dem zweimal täglich eine Autofähre nach Las Palmas
auf Gran Canaria ablegt. Im Osten Morro Jables beginnt die
Hotelsiedlung Jandia Playa, die sich über mehrere Kilometer entlang des
Sandstrandes ausdehnt. Nördlich des Ortes erstrecken sich
mittelgebirgsähnliche Berge vulkanischen Ursprungs, die am Pico de la
Zarza mit 807 Meter ihren höchsten Punkt erreichen.
Morro Jable ist ein altes Fischerdorf, das bis etwa 1970 relativ
abgeschieden in der Einöde des Südens Fuerteventuras lag. Als jedoch
eine Straße nach Morro Jable gebaut wurde, setzte der Tourismus ein,
der inzwischen bestimmend für den Ort geworden ist. Damit wurde Morro
Jable/Jandia Playa zum wichtigsten Zentrum des Tourismus auf
Fuerteventura.
Hinter dem Ort gibt es nur noch einige Pisten, die nur mit
Geländewagen befahrbar sind, und zum Beispiel nach Cofete oder die
Südwestspitze Punta de Jandia.
Quelle: OtroModo Surfschool
Costa Calma der zweite Stützpunkt der Otro Modo Surfschool, ist ein überwiegend vom Tourismus geprägter Ort, der direkt
in den ausgehenden 1970er Jahren entlang eines goldgelben Strand erbaut
wurde. Zu den ersten Hotels kamen Restaurants und Geschäfte hinzu, so
dass ein regelrechtes Dorf entstand. Die verschiedenen Teile von Costa Calma sind durch
eine Grünzone getrennt, die längs durch den ganzen Ort verläuft. Eine der Sehenswürdigkeit stellt der Strand dar. Bei Costa Calma
beginnt die Playa de Sotavento, die sich ca. 30 Kilometer weit nach
Süden bis zur Spitze der Insel hinzieht. In Costa Calma gibt es den
Größten Wald der Insel, der vor allem aus Palmen und anderen, an das
trockene Klima Fuerteventuras angepassten Pflanzen besteht.
Die Winde sind durch die Lage an der Ostküste meist ablandig, somit
gibt es weniger starke Wellen, daher der Name (ruhige Küste). Anders
als es der Name vermuten lässt ist die Ostküste der Halbinsel Jandía
bekannt für die kräftigen Winde, so dass hier regelmäßig
Meisterschaften im Windsurfen oder Kiten abgehalten werden.
Das Maranga Surfcamp Fuerteventura ist das ganze Jahr über buchbar. Je nach Saison sind die Bedingungen für Wellenreiten und Kitesurfen unterschiedlich. Durch die außergewöhliche Lage kann man hier jedoch beides das ganze Jahr über machen.
Am günstigsten fliegt ihr mit Ryanair, entweder von Frankfurt (Hahn) oder von Düsseldorf (Weeze) nach Fuerteventura Puerto del Rosario. Allerdings bieten oft auch Charterairlines, wie Air Berlin oder Condor preiswerte Flüge nach Fuerteventura an!





