Surfen lernen und Aufbaukurse in Marokko

Wellenreiten lernen kannst du am besten unter Anleitung erfahrener Surflehrer. Unsere langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass mehr als 2-3 Stunden Kurs am Tag für ungeübte Anfänger ziemlich kräftezehrend sind. Das selbständige Üben des Erlernten ist für den Fortschritt wiederum sehr wichtig. Daher haben wir unseren Anfängerkurs darauf ausgerichtet.

Bei jedem Surfkurs ist die Miete für das Material (Board und Wetsuit) inklusive und kann auch außerhalb der Kurszeiten genutzt werden.

Wir haben Boards nahezu aller Längen von BIC und NSP. Falls du kein eigenes Board besitzt oder beim Flugtransport kein Risiko eingehen möchtest, kannst du eines bei uns ausleihen. Shortboards auf Anfrage. Auch Wetsuits können geliehen werden.

Surfkurspreise

  • Anfänger (10 Stunden)

    3-Tageskurs inkl. Board & Wetsuit für 1 Woche150,00 €

  • Intermediate (6 Stunden)

    (sicherer Take Off im Weißwasser, schon mal einen Surfkurs mitgemacht)
    3-Tage-Surfkurs inkl. Board & Wetsuit für 1 Woche150,00 €

  • Surfboardmiete

    pro Woche60,00 €

  • Wetsuitmiete

    pro Woche20,00 €

Mehr Infos zu unseren Kurs-Inhalten

Anfänger-Kurs

Der Anfängerkurs kann für drei oder vier Tage gebucht werden. Dieser Kurs richtet sich natürlich in erster Linie an alle, die noch niemals Kontakt mit einem Surfboard hatten. Es kann aber auch durchaus sinnvoll sein, einen Anfängerkurs ein zweites Mal zu belegen. Zum Beispiel wenn schon einige Zeit seit dem ersten Kurs verstrichen ist oder ihr seither keinerlei Gelegenheit zum Surfen hattet. Vorkenntnisse sind aber keinesfalls erforderlich. Wer sich ein bisschen vorbereiten möchte, sollte das am ehesten mit regelmäßigem Schwimmen tun. Auch Balanceübungen können hilfreich sein. Ziel in diesem Kurs ist es, euch den Spaß am Gleiten in der Welle nahe zu bringen. Die Krönung sollte es sein, das Aufstehen auf dem Board hinzubekommen und erste Wellen im Stehen abzureiten. Aber nicht jeder bringt dieselben sportlichen Voraussetzungen mit und so gibt es auch keinerlei Bewertung. Jeder Teilnehmer ist unterschiedlich und so geht es immer um das ganz persönliche Ziel. In erster Linie also immer um den Spaß und die Freude über das ganz individuelle Erlebnis in der Welle, ganz egal, ob diese im Liegen, im Knien oder im Stehen abgeritten wird. Ihr erlernt hier solide Grundkenntnisse des Surfens.

Der Kurs beginnt mit ausführlicher Materialkunde und Einweisung in den Umgang mit Board, Leash und Wetsuit. Wichtige Themen wie Boardkunde, Vorfahrtregeln, Entstehung von Wellen und Strömungen etc. werden in den kursbegleitenden Theorieeinheiten in entspannter Runde erklärt. Auf eure Fragen gehen die Surflehrer gern ein und versuchen mit viel Spaß und ihrer eigenen Surfbegeisterung auch den theoretischen Teil interessant zu gestalten. Das Aufwärmen sowie „Trockenübungen“ an Land gehören selbstverständlich auch dazu.

Teilnehmerzahl: Maximal 8 Personen
Mindestalter: Teilnahme ab acht Jahren möglich, in Begleitung eines Elternteils und sofern Schwimmvermögen, Ausdauer und Sportlichkeit es zulassen.
Surfboards: Um ein Verletzungsrisiko möglichst auszuschließen, werden sogenannte Softboards eingesetzt, deren Oberfläche und Finnen aus weichem Material sind.
Neoprenanzüge: Anzüge von Roxy, Quiksilver, Billabong, Xcel, sowohl Shorties als auch Langanzüge vorhanden.

Kurspreis 3 Tage: 150€ inkl. Board und Wetsuit, auch zum selbständigen Üben außerhalb des Kurses

Intermediate-Kurs

Voraussetzung für die Teilnahme am Intermediatekurs ist, dass du mindestens einen Anfänger-Surfkurs absolviert hast und danach optimalerweise auch schon Gelegenheit hattest, das Erlernte zu üben. Das Aufstehen im Weißwasser sollte sicher gelingen. Der nächste angepeilte Schritt könnte jetzt beispielsweise der Grünwellenstart sein und/oder das Schrägfahren an der Welle. Bei geeigneten Bedingungen und einem einigermaßen einheitlichen Level der Kursteilnehmer verlassen wir also den Weißwasserbereich und Paddeln ins Line-Up, um das richtige Anpaddeln der grünen Wellen zu üben.

Üblicherweise ist die Teilnehmerzahl im Intermediatekurs etwas kleiner als im Anfängerkurs, meistens drei bis sechs Surfer. Das gibt dem Surflehrer viel Gelegenheit, auf die individuellen Bedürfnisse des Surfschülers einzugehen.

Mindestalter: Teilnahme ab 8 Jahren möglich, in Begleitung eines Elternteils und sofern Schwimmvermögen, Ausdauer und Sportlichkeit es zulassen.
Surfboards: Um ein Verletzungsrisiko möglichst auszuschließen, werden sogenannte Softboards eingesetzt, deren Oberfläche und Finnen aus weichem Material sind.
Neoprenanzüge: Anzüge von Roxy, Quiksilver, Billabong, Xcel, sowohl Shorties als auch Langanzüge vorhanden.

Kurspreis 3 Tage: 150€ inkl. Board und Wetsuit, auch zum selbständigen Üben außerhalb des Kurses

Spots zu Fuß erreichbar

Ohne lästiges Warten und Auto packen, sondern ganz bequem zu Fuß, im Neo und mit dem Board unter dem Arm erreichst du von unserem Surfhaus die folgenden Spots:

Hash Point

Liegt sozusagen mitten im Dorf. Sandstrand, kleine rechts- und linksbrechende Wellen, geschützter Spot bei großen Wellen. Von hier aus können erfahrene Surfer bei größeren Wellen auch zum Panoramariff rauspaddeln und von dort direkt in die wunderschönen Panoramawellen starten. Hash Point ist in ca. 5 Minuten erreichbar, Wellencheck von den Hausterrassen.

Panorama Reef

Liegt zwischen Hash Point und Panorama Beach an Taghazouts südlicher Ortsgrenze. Wenn du einen sicheren Start in der grünen Wellen beherrschst, kannst du hier schöne lange Rechtswellen surfen. Kombinierter Beach-Reefbreak in ca. 5 Min. erreichbar.

Panorama Beach

Ist unser bevorzugtes Anfängersurfgebiet. Der langgezogene flache Sandstrand erlaubt sicheres Surfen bei Mid- to Hightide im lang auslaufenden Weißwasser. In ca. 10 Min. erreichbar.

Surf Bèrbère

Kleine Fun- und Spaßwelle direkt rechts neben Hashpoint gelegen. ca. 10 Minuten.

Spots in der Nähe von Taghazout

Weltklassewellen direkt vor Taghazout’s Haustür. Mit dem Taxi, Mietwagen oder dem öffentlichen Linienbus sind viele weitere Spots einfach von Taghazout aus erreichbar.

Anchor Point

Ihm in erster Linie verdankt Taghazout – ursprünglich nur ein winziger Fischerort für die Berber-Bergbevölkerung – seine Berühmtheit unter Surfern (und Surffotografen!) auf der ganzen Welt. In den 1970/80er Jahren wurde er von ein paar neugierigen Surfhippies entdeckt und zählt zu den besten bekannten Righthandern.

Mysteries

Zweigeteilter langgezogener Beach-Reefbreak, gleich hinter Anchor Point. Die Rechtswelle ist tauglich für halbwegs fortgeschrittene Surfer, ein eher Fehler verzeihender Beachbreak mit langen Wellen. La Source: A-Frame Reefbreak. Hier brechen bis zu 70m lange, hohle Linkswellen, aber auch ebenso lange, eher angenehm moderat brechende Rechte. Ein recht zuverlässig gut laufender Spot.

Killerpoint

Benannt nach den manchmal im Sommer vorbeiziehenden Orcas (Killerwal). Der Einstieg über einen weiten Sandstrand ist sehr angenehm. Aber dann braucht es Ausdauer, um über die bis zu 300 m lange Paddelstrecke s zu einem der 4 Take-Off Spots zu gelangen. Bei stark ausfallender Tide (Lowtide) kannst du dir die gesamte Paddelstrecke sparen und am Fuß der hohen bizaErren Felsen auf Sandboden laufen. Einzigartige naturbelassene Landschaft. Fotos. Experts only!

Achtung: Lowtide Spot

Tamri

Wenn du ca. 30 km in Richtung Norden der traumhaften Küstenstraße folgst, kommst du nach Tamri Beach. Dort, am ca. 1km langen Sandstrand, finden sich fast immer surf bare Wellen, auch wenn es in Taghazout mal flach bleibt. Am Rande der Küstenstraße zwischen Taghazout und Tamri gibt es noch zahlreiche Strände und Surfspots mit zum Teil so phantasievollen Namen wie Boilers, Dracula’s, Dessert Point, Camel Beach, Paradise Surf etc.

Immessouane

Schon eher ein Tagesausflug, ca. 70 km. Der kleine Ort hat 2 Surfspots zu bieten. Der Sandstrand „la Cathédrale“ mit Rechts- und Linkswellen gilt als sehr konstanter Beachbreak. In der Hafenwelle sind – je nach Swell – Wellenritte von 100 bis 150 m möglich. Longboard tauglich.

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