,

Mit Easyjet direkt nach Biarritz…

…fliegen! Das sind mal wirklich spannende Neuigkeiten. Das dürfte alle Berliner und vielleicht auch Hamburger Surfbegeisterte interessieren:

In den Monaten August/September/Oktober bietet Easyjet Direktflüge von Berlin nach Biarritz an. Natürlich zu den gewohnten Low-Budget-Preisen. Auch für unsere Schweizer Gäste ist Easyjet eine gute Wahl, um direkt nach Biarritz zu fliegen. Von Basel gibt es diese Möglichkeit bereits ab Juni.

Wer also seinen Surfurlaub an der Atlantikküste ein wenig vorausschauend plant, kann hier von den günstigen Flugpreisen profitieren. Mit einem Flug nach Biarritz landet man mittendrin im absoluten Zentrum der Surfszene an der französischen Atlantikküste.

Nicht unbedingt im August, aber bereits im September und natürlich im Oktober gibt es Mietwagen zu erschwinglichen Preisen, um von Biarritz aus das Baskenland (auch kulinarisch!) und die Surfspots zu erkunden. Ein Mietwagen ist übrigens kein  Muss. Es gibt auch eine Verbindung mit dem öffentlichen Bus bis nach Seignosse le Penon und damit direkt zu uns.

      

Natürlich ist es dann auch nur noch ein Katzensprung bis nach Hossegor bzw. Seignosse und in die Maranga Surfvilla 🙂

      

Im Oktober wartet mit dem Quicksilver Pro France auch noch ein besonderes Highlight auf alle Atlantikküstenbesucher. Vom 03. – 14. Oktober 2018 ist wieder die Surf-Weltelite hier bei uns zu Gast auf ihrem 9. Tourstop. Die Wellen haben uns in dieser Zeit noch nie im Stich gelassen und das Wetter kann noch durchaus hochsommerliche Temperaturen bereit halten. Was gibt es da Schöneres, als in der Frontrow am Strand zu sitzen und John John Florence, Gabriel Medina, Filipe Tuledo, Jordy Smith und all den anderen Pro’s bei ihrem Wettbewerb zu zuschauen (kostet nichts 🙂 ).

      

In dieser Woche sind die Plätze in der Surfvilla heiß begehrt und wer dabei sein möchte, sollte frühzeitig seinen Platz reservieren. >> Jetzt anfragen und buchen – wir freuen uns auf euch!

,

Luisa liebt Leute – oder warum sich ein Besuch bei Maranga lohnt…

Seitdem ich zum ersten Mal vor 3 Jahren zu Maranga in die Surfvilla Seignosse kam, komme ich jedes Jahr wieder. Und es ist nicht nur so, als würde ich mir denken: „Ach ja, ich habe Urlaub, Zeit irgendetwas zu planen…“, sondern es ist ein ganz spezifischer Wunsch. „Ach ja, diesen Sommer muss ich es unbedingt wieder zu den Villa-Chilla‘s schaffen.“

Und das habe ich eher selten. Eigentlich ist mein Impuls so viel wie möglich zu sehen und möglichst viele Orte zu entdecken. Warum also, will ich immer wieder zurück zu Maranga, zu einem Haus, in dem ich jede Ecke kenne.

Wortwörtlich. Denn: ich bin hier die Putzfrau.

Natürlich. Ich mag surfen, und ich möchte jede Chance nutzen, um besser darin zu werden – und dazu eignet sich ein Aufenthalt in der Surfvilla sehr -, aber so verbissen sehe ich die Sache nun auch nicht, dass ich nur deshalb jedes Jahr wieder hierherkäme. Und alle, die mich kennen, würden von meinen Fortschritten im Surfen auch nicht unbedingt darauf schließen, dass ich einzig und allein wegen deswegen meine Ferien hier plane 😉

Nein. Ich weiß warum ich komme. Und es ist genau der Grund, aus dem ich euch allen empfehlen würde, zu kommen. Es ist wegen der Leute, die man trifft.

Es gibt viele Studien zur Wahrnehmung der Zeit. Wann man Zeit als lang- oder kurzweilig empfindet. Und eine Konstante ist, dass Zeit scheinbar langsamer vergeht, wenn man mit vielen neuen Eindrücken konfrontiert wird. Es geht hier also um die Intensität des Lebens: viele neue Erfahrungen auf einen kurzen Zeitraum komprimiert resultieren darin, dass man die Zeit als länger empfindet. Und so geht es mir bei Maranga. Oft kommt es mir so vor als würden meine zwei bis vier Wochen in der Villa mich genauso vielseitig beeinflussen, wie sechs Monate Routine. Die Erlebnisse sind extrem einprägsam. Und das ist wegen der Leute die man hier trifft.

Meiner Meinung nach ist man im Leben in ganz spezifische soziale Konstellationen eingebunden, ohne sich dessen unbedingt bewusst zu sein. Seltener trifft man Leute außerhalb seiner Altersstufe, und wenn, sind Hierarchien im Wege eines natürlichen Austausches: du bist in einem Angestelltenverhältnis zu dieser Person, oder die Person ist Freund deiner Eltern/Großeltern etc. Die meisten Leute, die du kennenlernst, sind aus deinem Berufsfeld – oder vielleicht dem Sportverein. Die meisten Leute, die dir im Alltag begegnen, kommen aus der gleichen Region wie du – Wahrscheinlichkeitsregel.

Im Surfcamp ist diese Ordnung der Welt auf den Kopf gestellt! Das, was alle hierherzieht, ist in erster Linie eine Begeisterung fürs Surfen; doch danach ist alles offen. Ich habe in meiner Zeit bei Maranga Leute kennengelernt, mit denen sich meine Wege sonst bestimmt nie kreuzen würden. Bei Maranga wohnst du eine Woche lang mit einer Gruppe, anfangs Fremder, und entwickelst schnell engere Beziehungen. Das kann auf jeder Ebene sein: wie alte Freunde, wie Geschwister, wie Lehrer/Schüler, wie Eltern/Kind, wie bei-Geburt-getrennte-Zwillinge.

Es ist wirklich selten, dass man auf komplett gleichem Niveau mit Leuten aus so vielen verschiedenen Gesellschaftskategorien verkehren kann. Als Anfang-20-jährige habe ich es als tatsächlich welten-erweiternd empfunden. Jede Woche habe ich die Berufe, die Lebensgeschichte, und den Werdegang von so vielen verschieden Menschen mitgekriegt. Ich habe von Berufsfeldern erfahren, von denen ich überhaupt nicht wusste, dass sie existieren. Ich habe gehört, wie Leute über die unkonventionellsten Wege zu ihrem heutigen Erfolg gelangt sind. Ich habe mit Leuten, die 20 Jahre älter als ich sind, gewitzelt als würden wir uns vom Schulhof kennen, und mir wiederum von Leuten, 10 Jahre jünger als ich, Mut zusprechen lassen. Ich habe mich jede Woche wieder in die Leben von vielen anderen versetzt, und deren Lebenserfahrung wurde zum Teil meiner eigenen. Dadurch fühlt sich für mich jede Woche bei Maranga so intensiv an, wie ein Monat Zivilleben.

Das alles übersetzt sich in Potential: Hätte ich niemals von diesen Dingen gewusst, die ich im Austausch mit den Gästen erfahren habe, hätte bei vielem niemals gedacht, dass es für mich auch eine Möglichkeit wäre.

Von daher bin ich schon wieder ganz gespannt darauf dieses Jahr wieder von neuen und altbekannten Gesichtern umgeben zu sein, und im Namen der ganzen Maranga-Family sage ich: Wir freuen uns auf euren Besuch in diesem Jahr 2018 und bedanken uns für die bisherigen Aufenthalte in der Villa-Chilla!

Klickt auf den Link und bucht jetzt sofort euren nächsten Aufenthalt bei Maranga, um auch eure Lebenszeit (gefühlt) zu verlängern!

 

,

Ein Loblied auf die Nebensaison an der französischen Atlantikküste…

…oder was Luisa wirklich über die Herbstferien denkt                         

Die Herbstferien sind eines der schönsten Geschenke an die Menschheit. Gerade wenn die Arbeit wieder droht müßig zu werden, kommen sie wie ein rettender Segen und entführen einen nochmal ins Land der Erholung. Danach braucht man sich nur noch gemütlich in die Weihnachtszeit gleiten lassen und das Jahr ist geschafft.

Leider kann es passieren, dass die Herbstferien einen überrumpeln, ohne dass man einen Plan fassen konnte, diese herrliche Zeit, dieses Geschenk aller Geschenke, möglichst effektiv auszukosten. Für dieses Problem wird hier und jetzt Abhilfe geschaffen: kommt nächstes Jahr zu uns in die Maranga Surfvilla und genießt die Vorzüge der Nebensaison – geiles Wetter, leere Line-ups, und unberührte Spätsommer-Landschaften!

Es gibt viele wohlbekannte Bedenken im Herbst in den Surfurlaub zu starten…Ist das Meer nicht schon zu wild? Ist es nicht zu kalt um draußen im nassen Neo rumzutapsen? Sind die Strände nicht schon ungemütlich? Legt eure Sorgen beiseite, in der Nebensaison ist für jeden was dabei.

Die Wellen sind tatsächlich ein bisschen wechselhafter, was für Fortgeschrittene die perfekte Herausforderung sein sollte, aber auch für Anfänger interessant ist, da zu dieser Zeit die Kursgrößen schrumpfen und man eine fast individuelle Betreuung erfährt. Unsere Surflehrer kennen die hiesigen Spots wie ihre Westentasche und zeigen euch, wie man die Wellen und Strömungen einfach navigieren kann. So trainiert ihr nicht nur die mechanische Seite des Surfens, sondern lernt euch selbstständig im Wasser zu bewegen.

Das Surfen wird also nicht euer Problem sein – vielmehr wird euer Problem sein, dass es zu viel Schönes zu tun gibt! Gönnt euch auf jeden Fall einen Spaziergang durch die sich-verwunschen-dahinschlängelden Wald- und Dünenpfade. Lebt den Sommerschlussverkauf in den Outlets. Esst französische Eis- und Gebäckspezialitäten bis ihr platzt. Und dann…schaut ihr weiter, über Hossegor hinweg, und unternehmt einen schönen Tagesausflug zu den von-Touristen-verlassenen Städten. Wie wärs mit Biarritz? Oder vielleicht San Sebastian? Alle empfehlen sich.

Und nach alledem kehrt ihr zurück in die Surfvilla, kuschelt euch in die Sofas, erzählt von euren Erlebnissen, und stimmt mit uns an, ein Loblied auf die Nebensaison!

Lang leben die Herbstferien!

, ,

Saisonende in der Surfvilla

Es ist nicht mehr zu übersehen: Elmar hat seine gemütliche Terrasse abgebaut, keine „leckeren“ Drinks mehr im “Booboozzz”, im “Le Surfing” und im “Heads” haben wir gebührend Abschied gefeiert, der Strand ist leer und die Wellen sind gerade entweder riesig oder gar nicht vorhanden.

Nach herrlich warmen Oktoberwochen und einem gelungenen Quicksilver Pro Contest haben in der Surfvilla die Wintervorbereitungen begonnen.

Barbara hat die Yogamatten geschrubbt und eingelagert, Sebastian die geliebte Schaukel abgebaut, Luisa sich schweren Herzens von Spülbürsten und Schüsseln getrennt, Artti die großen Töpfe verstaut und Konrad die Boards entwachst. Nur Sophie verteidigt weiterhin lautstark und effektiv ihren Garten.

Traurig aber wahr, es ist mal wieder soweit: der Sommer ist zu Ende, Herbst und Winter klopfen an die Tür… schweren Herzens verabschieden wir uns von Flip-Flops und Boardshorts – aber nur kurz: die Reise geht nach Süden, Morocco is calling!

Die zuverlässigen Winterswells rollen langsam auf Marokko’s Küste zu. Ab November ist mit gewohnt guten Bedingungen an den bekannten Spots zu rechnen. Artti und Lando machen sich in Kürze auf den Weg ins Maranga Surfhaus

um dort zu „überwintern“ – und hoffen natürlich, euch da vielleicht wieder zu sehen. Bei den beiden seid ihr in den besten Händen, um Land, Leute und Spots kennen zu lernen. Lasst euch diese Möglichkeit nicht entgehen!

Impressionen und viele Informationen, auch zu Anreisemöglichkeiten mit den verschiedenen Airlines, findet ihr auf unserer neuen Maranga Webseite.

Daran haben wir – in gewohnt guter und erfolgreicher Zusammenarbeit mit Neckarmedia – den Sommer über gebastelt.

Ganz viel Dank geht hier auch an alle anderen, die entscheidend mitgewirkt haben: Alena für tolle Fotos, Barbara und Michi für Text und Modell-Turnen, Luisa für Text und englische Übersetzung, Nadia für Schnitt.

Feedback willkommen!

Wir wünschen allen eine gute Herbstzeit und freuen uns auf ein Wiedersehen…

Herzlichst

eure Maranga-Crew